Unsere Familie war schon immer politisch und sozial engagiert. Sowohl mein Großvater Konrad Mumenthaler als auch mein Vater waren in der SPD aktiv. Wahrscheinlich fällt der Apfel nicht weit vom Stamm. Daher auch mein Engagement und Interesse für die Kommunalpolitik.

Seit März 1993 bin ich (mit einer Unterbrechung von 2002-2006: Beruf und Hausbau hatten zu dieser Zeit Priorität) im Kirchhainer Stadtparlament für die SPD aktiv.

In 2006 wählte mich die Fraktion zu ihrem Vorsitzenden. In dieser Zeit haben wir ziel- und sachorientiert im Parlament mit den anderen politischen Fraktionen diskutiert und „die Klingen gekreuzt“. Ich denke, es ist vielen Bürger/innen nicht bewusst, dass im Stadtparlament viele Beschlüsse einstimmig oder mit großen Mehrheiten gefasst werden. Es gibt allerdings immer wieder Punkte, Anträge und Projekte, bei denen die Fraktionen unterschiedliche Positionen haben und auch keine Einigkeit erzielen. Und das ist auch gut so. So gab es kontroverse Diskussionen um die Einkaufspassage und das Ärztehaus am Mühltor und dem Alten Amtsgericht, der überdimensionierten Gestaltung und Verlagerung des Busbahnhofs oder den Um- und Ausbau des Bürgerhauses in der Kernstadt. Dann gilt es zu den eigenen Überzeugungen mit klaren Worten zu stehen, auch wenn man keine Mehrheiten hat bzw. gewinnen kann. Das macht Demokratie aus. Deshalb engagiere ich mich zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt und hoffe, dass am 06.03.2016 wieder andere Mehrheitsverhältnisse in Kirchhain herrschen.

  • Kiesabbau Niederwald
    Kiesabbau Niederwald

    im Gespräch mit Vertetern von Unternehmen und Niederwälder Bürgerinnen und Bürgern

  • Auf der Jahreshauptversammlung der SPD Kirchhain
    Auf der Jahreshauptversammlung der SPD Kirchhain
  • Maifeuer 2015
    Maifeuer 2015

    mit Sören Bartol und Kirchhainer Bürgern

  • Auf einer Kirchhainer Stadtführung
    Auf einer Kirchhainer Stadtführung

    nicht nur für Neubürger

  • Am Info-Stand der Kirchhainer SPD
    Am Info-Stand der Kirchhainer SPD

    Hier: Gegen finanzielle Kürzungen in den Kommunen