Eine Kommune funktioniert nur so gut, wie man es schafft, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger von seinen Ideen zu überzeugen und sie über Parteigrenzen hinweg, mit dem Blick für das Wesentliche und mit dem Ohr bei den Menschen, einzubinden. Daher ist der erste meiner Programmpunkte das Miteinander!

  • Ich möchte mich für eine stärkere Bürgerbeteiligung und höheres Bürgerengagement einsetzen. Sie, liebe Kirchhainer Bürgerinnen und Bürger, sollen deutlich stärker in die Entscheidungs- und Entwicklungsprozesse sowohl in unserer Kernstadt als auch in unseren 12 Stadtteilen eingebunden werden. Erste gute Ansätze haben wir bereits mit den Bürger-Workshops zur Entwicklung eines Leitbildes für Kirchhain aber auch mit der Neuaufstellung der Vereinsförderrichtlinien erreicht. Dies werden wir weiter ausbauen - im Gespräch und bei Ihnen vor Ort.
  • Ich möchte möglichst viele Bürger gewinnen, sich stärker und aktiv für unsere schöne Heimatstadt einzubringen. Dies wird in vielen Stadtteilen schon toll praktiziert, aber es geht sicherlich noch ein wenig mehr, insbesondere in der Kernstadt. Dabei gibt es viele Ansatzpunkte z.B. bei Patenschaften für die Kinderspielplätze, über die Unterstützung der Kitas bis hin zu gemeinsamen Aktionen und Maßnahmen in der Seniorenarbeit.  
  • Mit der Einrichtung des Fachbereiches Familie und Soziales haben wir eine zentrale Anlaufstelle für die Belange aller Generationen geschaffen. Nun gilt es die verschiedenen Anforderungen unter einen Hut zu bringen und bedarfsgerechte Angebote für die unterschiedlichen Zielgruppen zu entwickeln und anzubieten. Gerne auch Generationsübergreifend.
  • Die Vereine benötigen die bestmögliche Unterstützung ihres Bürgermeisters und der Verwaltung, damit sie ihren wichtigen Aufgaben im sozialen, kulturellen, sportlichen, kirchlichen und jugendfördernden Bereich optimal nachkommen können. Mit den neuen Vereinsförderrichtlinien, die seit Mitte 2017 in Kraft getreten sind, tragen wir diesem Auftrag Rechnung. Die Vereine erhalten nun die Wertschätzung, die sie seit langem verdienen. 
  • Neue Bürger, egal welcher Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht oder Konfession, möchte ich durch eine offene und herzliche Aufnahme willkommen heißen. Die Integration klappt am besten mit vielfältigen Angeboten und im engen Schulterschluss mit Schulen, Vereinen und Kirchen. Wir brauchen eine offensive Willkommenskultur. Schlüssel dafür ist das Erlernen der deutschen Sprache. Im Rahmen unserer Flüchtlingsarbeit bieten wir bereits heute umfassende Deutsch-Kurse für die Flüchtlinge an.
  • Durch Schaffung von mehr Begegnungsstätten und -möglichkeiten möchte ich sowohl in den Stadtteilen als auch in der Kernstadt die Kommunikation und damit das Verständnis untereinander verbessern.

Eine tolle Begegnungsstätte ist der Anna-Park im Zentrum unserer Stadt, den ich behutsam zu einem Bürgerpark mit vielfältigen Kultur - Angeboten für alle Generationen weiterentwickeln möchte. Der Anna-Park soll mit mehr Leben gefüllt werden, natürlich unter Berücksichtigung seiner historischen und kulturellen Bedeutung.